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Zusätzliche Kissen in Wasserbetten

November 22nd, 2008 · No Comments

Wechseln Menschen von normalen Betten mit Matratzen auf Wasserbetten, müssen sie auch damit rechnen, dass sich ihre Liege- und Schlafgewohnheiten gehörig ändern. Wer vorher mit Decke und Wolldecke geschlafen hat, weil er jede Nacht zitternd vor Kälte aufgewacht ist, wird dieses beispielsweise in den beheizbaren Wasserbetten nicht mehr nötig haben. Man kann die Temperatur der Betten so regeln, dass die eigenen Ansprüche dadurch wunderbar befriedigt werden und man wohlig warm gebettet die Nächte verbringen kann.

Wasserbetten machen in manchen Fällen auch zusätzliche Kissen überflüssig. Dadurch, dass man in den komfortablen Schlafstätten völlig anders liegt, verändert sich selbstverständlich auch die bisher gewohnte Schlafposition. Menschen, die sehr viele Kopfkissen, ein Stützkissen für den Rücken oder vielleicht auch einen Keil in den Betten, um die Füße hochzulagern, benutzt haben, können eventuell darauf verzichten, wenn sie nun die veränderte Situation vorfinden.

Um die Wirbelsäule wirklich zu entlasten, und den Körper nicht mit Verbiegungen zu quälen, sollte man so flach, wie nur möglich, schlafen. Sicherlich hilft es nichts, wenn man in flacher Position nicht schlafen kann, und zwar gesund, aber wach im Bett liegt. Nach dem Kauf von Wasserbetten sollten die stolzen Besitzer jedoch versuchen, die zusätzlichen Kissen auf ein Minimum zu reduzieren, um die eigene Schlafposition zu optimieren.

Eine Nackenrolle ist natürlich keinesfalls verboten, ebenso wie ein zweites Kopfkissen für notorische Schnarcher durchaus erlaubt ist, wenn sie dadurch weniger Geräuschpegel produzieren; das Schnarchen an sich ist ja sehr ungesund. Leidet man unter Problemen mit der Durchblutung oder Wasser in den Füßen sollte man sich mit seinem Arzt in Verbindung setzen, welches Zusatzkissen für die Hochlagerung der Beine sinnvoll ist.